Vor dem Schlafengehen unbedingt Zähne putzen

Abendliche Zahnpflege:
wichtig für Mund- und allgemeine Gesundheit

Wer abends hundemüde ist, will nur noch eines: sich so schnell wie möglich ins Bett legen. Eine Studie hat vor einiger Zeit z. B. ans Licht gebracht, dass jeder vierte Mann in Deutschland sich abends nicht die Zähne putzt. Doch das Auslassen der abendlichen Zahnpflege kann auf Dauer sehr negative Folgen haben – nicht nur für die Mundgesundheit!

Nachts ist der Speichelfluß stark reduziert. So können sich Bakterien im Mund besonders gut vermehren. Sind die Zähne nicht sauber geputzt, verstärkt sich dieser Effekt um ein Vielfaches. Damit wird auf Dauer Karies, Zahnfleischentzündung (Gingivitis) und sogar eine Entzündung des Zahnhalteapparates (Parodontitis) gefördert. Auf diese Weise kann es zu Zahnverlust und einem erhöhten Risiko für Herz-/Kreislauf-Erkrankungen oder für Lungenentzündungen kommen. Parodontits kann auch eine schädliche Wechselwirkung mit einer Diabetes-Erkrankung eingehen.

Zweimal täglich gründlich Zähne putzen

Umso besser ist es, allabendlich den „inneren Schweinehund“ zu überwinden und vor dem Schlafengehen unbedingt zur Zahnbürste zu greifen! Konsequentes Zähneputzen und der regelmäßige Gang zum Zahnarzt zur Kontrolluntersuchung sind von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit von Zähnen und Mund und die allgemeine Gesundheit eines Menschen. Zahnmediziner empfehlen, sich zweimal täglich regelmäßig und gründlich die Zähne zu putzen.

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