Dentalamalgam und Zahnfüllungen

Neue Quecksilberverordnung

Seit dem 1. Juli 2018 gilt die neue EU-Quecksilberverordnung. Danach wird Dentalamalgam nicht mehr für zahnärztliche Behandlungen von Milchzähnen, von Kindern unter 15 Jahren und von schwangeren oder stillenden Patientinnen verwendet. Für ihre Behandlung muss regelmäßig ein alternatives Füllungsmaterial ausgewählt werden, das dauerhaft haltbar und erprobt ist und dem Stand der Wissenschaft entspricht.

Zahnärzte informieren

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) stellt jetzt im Internet einen Katalog mit Fragen und Antworten zum Thema Amalgamfüllungen zur Verfügung, um Patientinnen und Patienten über die neuen Vorgaben, die Ausnahmen von diesen Vorgaben und die Behandlungsmöglichkeiten bei Zahnfüllungen zu informieren. Die Auflistung gibt unter anderem Auskunft darüber, welche Alternativen zu Dentalamalgam in der Füllungstherapie verfügbar sind und welche Leistungen gesetzliche Krankenkassen übernehmen.

Sie können sich den Frage- und Antwortkatalog auf der Website der KZBV anschauen. Dort haben Sie auch die Möglichkeit, die aktuelle Patienteninformation „Zahnfüllungen – Was Sie als Patient wissen sollten“ (unter „Patienteninformationen“) als PDF-Datei herunterzuladen oder als gedruckte Broschüre zu bestellen.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

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Gut informiert

Dentalamalgam und Zahnfüllungen

    

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Zahnfüllungen – Was Sie als Patient wissen sollten

als Printbroschüre oder laden Sie sie als PDF-Datei herunter.

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