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Wer lacht, gewinnt

Aktionen wie der Weltlachtag, der jedes Jahr am ersten Sonntag im schönen Monat Mai begangen wird, sollen daran erinnern, wie wichtig Lachen für die Gesundheit, aber auch für die sozialen Kontakte eines Menschen ist. Für ein unbeschwertes und selbstbewusstes Lachen sind dabei gepflegte Zähne und ein frischer Atem die besten Voraussetzungen.
Von Susanne Krieger
Erstellt am 28.04.2026
Quelle: Wikipedia | Barmer | University of Western Australia
Ein Cartoon zeigt eine Frau mit Frisur und Kleidungsstil der 50er-Jahre, die herzhaft lacht. Es sind Sprechblasen mit Lachlauten („haha“ usw.) zu sehen. © flashmovie – stock.adobe.com

Gesundheitsfördernd und lebensverlängernd

„Wer lacht, gewinnt“ hieß der Titel einer österreichischen Comedysendung aus den neunziger Jahren. „Jedes Mal, wenn ein Mensch lacht, fügt er seinem Leben ein paar Tage hinzu", wusste außerdem schon der italienische Schriftsteller Curzio Malaparte. Und dem genialen Komiker Charlie Chaplin wird das Zitat zugeschrieben: „Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.“ Lachen reduziert nachweislich Stress und steigert die Lebensfreude. Den Erkenntnissen der modernen Medizin zufolge macht Lachen nicht nur glücklich, sondern stärkt auch das Herz-Kreislauf-System und aktiviert die Abwehrkräfte. Eine wissenschaftliche Studie hat herausgefunden, dass Menschen, die einen Sinn für Humor haben und somit häufiger lachen, ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Infektionen aufweisen.

Lachen hat auch wichtige soziale Bedeutung

Nicht zu unterschätzen ist auch die Bedeutung der sozialen Komponente des Lachens. Ob im Gespräch mit Kollegen oder abends in der Kneipe mit Freunden: Ein offenes, herzliches Lachen gewinnt Sympathien und ist im positiven Sinne „ansteckend“ und gemeinschaftsfördernd. Richtig unbeschwert lachen kann man allerdings nur mit gepflegten Zähnen und frischem Atem. Viele, die keine blitzblanken Zähne haben, trauen sich häufig nicht, in der Öffentlichkeit zu lachen, und haben deshalb in den Augen ihrer Mitmenschen keine selbstbewusste und positive Ausstrahlung.

Professionelle Zahnreinigung entfernt Zahnverfärbungen

Dabei hat eigentlich kaum jemand so strahlend weiße Zähne, mit denen sich die meisten Stars und Influencer aus Film, Fernsehen und Social Media präsentieren – es handelt sich beim Schneeweiß der Zähne Prominenter auch meist nicht um die natürliche Zahnfarbe. Diese fällt bei jedem Menschen unterschiedlich – manchmal ein wenig heller, manchmal ein wenig dunkler – aus. Wer auf einen makellosen Farbton seiner Zähne Wert legt, sollte bei sauren Lebensmitteln sowie Rotwein, Kaffee, Tee und Zigaretten Vorsicht walten lassen. Sie greifen den Zahnschmelz an oder setzen sich mit ihren Farbpigmenten auf den Zähnen fest. Bei Verfärbungen hilft nur eine gründliche Entfernung. Bei der Professionellen Zahnreinigung (PZR) in der Zahnarztpraxis werden sämtliche Zahnflächen rundum perfekt gesäubert und dabei auch Zahnverfärbungen beseitigt. Nach der PZR kann ein zahn- und zahnfleischschonendes Bleaching der Zähne beim Zahnarzt vorgenommen werden. Darüber hinaus sind Veneers, kontaktlinsendünne Verblendschalen, die auf den Zahn aufgeklebt werden, sehr gut dafür geeignet, Zahnverfärbungen, Schmelzdefekte oder leichte Zahnfehlstellungen optisch zu korrigieren.

Gewissenhafte Zahnpflege für ein unbeschwertes Lachen

Neben der Wahrnehmung aller gesetzlich vorgesehenen Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt ist eine gewissenhafte und regelmäßige Zahnpflege zu Hause grundlegend für den Erhalt der Zahngesundheit und damit auch für ein unbeschwertes Lachen mit gesunden Zähnen und frischem Atem. Dazu gehört, sich die Zähne mindestens zweimal täglich mit der richtigen Putztechnik – die Ihnen bei Bedarf Ihr Zahnarzt, Ihre Zahnärztin oder das Praxisteam gerne erklären – nach dem Essen mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta zu putzen. Am besten täglich sollte man außerdem vor dem abendlichen Zähneputzen zur Zahnseide oder zu einer Interdentalbürste greifen, um die Zahnzwischenräume gründlich zu reinigen. Die Reinigung der Zunge einmal am Tag mit einer weichen Zahnbürste oder einem speziellen Zungenschaber rundet Ihre Mundhygieneroutine in perfekter Weise ab. Unser Tipp: Werden Sie zum Zahnputzprofi und lachen Sie so oft wie möglich – für ein deutliches Plus an Gesundheit und Lebensqualität!

   

Lachen ist Hochleistungssport für die Muskeln

Interessante Fakten rund um das Lachen

Im Schnitt lachen Erwachsene rund fünfzehnmal am Tag. Kinder brechen sehr viel häufiger, nämlich bis zu vierhundertmal (!) täglich in Lachen aus. Sie beginnen damit schon als Babys im Alter von etwa vier Monaten. 

Beim Lachen werden nicht nur die Stimmbänder in Schwingung versetzt, die typische Lautäußerungen wie „haha“, „hehe“ oder „hihi“ erzeugen. Auch das Zwerchfell gerät in rhythmische Bewegung. Wer von ganzem Herzen und aus voller Kehle lacht, aktiviert außerdem mehr als 80 Muskeln im Bereich des Gesichts und des ganzen Körpers. Kommt es gar zu einem Lachanfall, pressen die Bauchmuskeln die Luft stoßartig mit einer Geschwindigkeit von etwa 100 Kilometern pro Stunde aus der Lunge heraus.

Zudem werden die Durchblutung von Herz und Lunge und der Stoffwechsel angeregt. Eine sehr gesundheitsfördernde Auswirkung des Lachens ist ein erhöhter Spiegel an Abwehrstoffen des Immunsystems im Blut, der sich nach häufigerem Lachen einstellt, sowie eine deutliche Abnahme des Auftretens von Stresshormonen wie Cortisol und Adrenalin. Gleichzeitig schüttet das Gehirn lachender Menschen Glückshormone (Endorphine) aus.

Übrigens gibt es auch einen eigenen Wissenschaftszweig, der sich mit dem Lachen befasst. Die Wissenschaft vom Lachen heißt in der Fachsprache „Gelotologie“. Der Begriff leitet sich vom altgriechischen Wort „gelos“ für „Lachen“ ab.

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Veneers sind hauchdünne Verblendschalen aus Keramik, die auf den Zahn aufgeklebt werden, um Zahnverfärbungen, Schmelzdefekte oder leichte Zahnfehlstellungen optisch zu korrigieren.